Aktuelle Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV2)

Übersicht der Fallzahlen von Coronavirusinfektionen bei Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge 


Stand: 28. November 2021 

ACHTUNG: Aktuell gelten Bayernweit die Regelungen der ROTEN Stufe der Krankenhaus-Ampel!
 

31

Neue Fälle

293,16

7-Tage-Inzidenz

6.471

Fälle gesamt

5.730

Genesene

209

Todesfälle

5

belegte Covid19- Intensivbetten Klinikum

358

Durchgeführte Impfungen im Impfzentrum

66.915

Impfungen im Impfzentrum gesamt

201

Schnelltests am lokalen Testzentrum gestern

61

PCR-Tests am lokalen Testzentrum gestern

Die ausführliche Corona-Tagesmeldung, auch mit weiteren Informationen zu Impfungen und Testungen im Landkreis, finden Sie hier:   

Die Fallzahlen der Städte und Gemeinden werden täglich veröffentlicht: 

Corona-Ampel Bayern

Bitte klicken Sie auf das Bild oder den folgenden Link um zur aktuellen Corona-Ampel von Bayern zu gelangen:

Regionale Krankenhausampel:

Wichtige Kennzahlen für Bayern auf einen Blick:


Testmöglichkeiten im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

Unter folgendem Link finden Sie alle Informationen zu den Testmöglichkeiten im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge:


Bayernweite Sonderimpfaktionen

Unter folgendem Link finden Sie alle Informationen zu den bayernweiten Sonderimpfaktionen:

Mobile Impfaktionen


Bürgertelefon für den Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge

Bürgertelefon - Neue Telefonzeiten

Bitte beachten Sie Folgendes:

Bei der Hotline handelt es sich um ein Bürgertelefon, von dem nur allgemeine Fragen rund um die aktuelle Situation der Corona-Pandemie beantwortet werden können.

Für spezifische Fragen zu den Themen Gewerbe -  Gastronomie – Veranstaltungen – Versammlungen
bitten wir Sie, uns eine Mail zu schreiben, die von unseren zuständigen Fachleuten beantwortet werden wird.

Kontakt: E-Mail

Für spezifische Fragen zu den Themen Einreisen aus dem Ausland  Einreisen aus Risikogebieten  Einreisequarantäne bitten wir Sie, unser Bürgertelefon anzurufen oder uns eine Mail an E-Mail zu schreiben.


Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und weitere Corona-Maßnahmen

Die aktuelle Bayerische Infektionsschutzverordnung im ursprünglichen Originalwortlaut finden Sie hier:

Fünfzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung


Zum 24. 11.2021 (Inkrafttreten) wird eine neue 15. BayIfSMV erlassen, die die bisherige 14. BayIfSMV ersetzt und bis einschließlich 15. Dezember 2021 gelten soll. Darin wird – aufbauend auf den bisher geltenden Maßnahmen – folgendes neu geregelt:

Für Ungeimpfte / Nichtgenesene gilt landesweit:

Sie dürfen sich nur bis zusammen maximal fünf Personen aus maximal zwei Haushalten treffen. Geimpfte, Genesene und Kinder unter 12 Jahren zählen nicht mit.

Die 2G-Regelung wird flächendeckend ausgeweitet und Ausnahmen weitgehend gestrichen. 2G gilt daher künftig auch für:

  • Körpernahe Dienstleistungen (inklusive Friseure)
  • Hochschulen
  • außerschulische Bildung (Musikschulen, Fahrschulen, Volkshochschulen etc.)
  • die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Bibliotheken und Archive
  • Veranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen.

Ausgenommen sind:

  • Groß- und Einzelhandel
  • Medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen (das sind z. B. Fußpflege, Logopädie oder Physiotherapie)
  • Prüfungen (hier gilt aus verfassungsrechtlichen Gründen nur 3G plus)
  • Ungeimpfte 12- bis 17-jährige, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden. Ihnen bleibt der Zutritt zu 2G übergangsweise bis Ende Dezember zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten, in der Gastronomie und dem Beherbergungswesen möglich. Dieser letztmalige Übergangszeitraum bis Ende Dezember sollte dringend für eine Impfung genutzt werden.

Es sind jedoch die Kontaktbeschränkungen (s.o.) zu beachten.

Zu 2G zugelassen sind ohne Impfung Kinder bis 12 Jahre und 3 Monate.
Am 24.11. bereits laufende Prüfungsblöcke bleiben von den Änderungen unberührt.


In folgenden Bereichen gilt künftig 2G plus (hier brauchen also auch Geimpfte und Genesene zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Schnelltest, der unter Aufsicht oder von medizinischem Fachpersonal durchgeführt wurde):

  • Kulturveranstaltungen (Oper, Theater, Konzerte etc.)
  • Sportveranstaltungen
  • Messen, Tagungen, Kongresse
  • Freizeiteinrichtungen (z. B. Zoos, botanischen Gärten, Bäder, Thermen, Saunen, Seilbahnen und Ausflugsschiffen, Führungen, Schauhöhlen und Besucherbergwerken, Freizeitparks, Indoorspielplätze etc.)
  • Private und öffentliche Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten (z. B. Weihnachtsfeiern, Hochzeiten, Geburtstage etc.), soweit nicht Gastronomie.

    Das heisst: Insbesondere Eventlocations/Vereinsheime, etc.; Gastronomische Angebote dürfen während der Sperrstunde von 22 Uhr – 5 Uhr nicht angeboten werden.

Für die Gastronomie gilt:

  • Sperrstunde in der Gastronomie von 22 Uhr bis 5 Uhr.
  • Tanzverbot, soweit keine zulässige Veranstaltung
  • Musikbeschallung nur als Hintergrundmusik zulässig, soweit keine zulässige Veranstaltung
  • Für geschlossene Gesellschaften/ private Feiern in der Gastronomie gilt die 2G plus-Regelung. Es gilt FFP2-Maskenpflicht. Die Maskenpflicht und der Mindestabstand entfallen, solange die Besucher am Tisch sitzen. Auch hier gilt die Sperrstunde, d.h. die Veranstaltung muss um 22 Uhr enden

Dort, wo 2G plus gilt, finden folgende ergänzende Regelungen Anwendung:

  • Es gelten Personenobergrenzen. In Anspruch genommen werden darf indoor wie outdoor maximal 25 % der Kapazität. Messen dürfen nur ein Viertel der bisherigen Besucherzahlen zulassen, also höchstens 12.500 Personen täglich.
  • Auch indoor muss bei allen Veranstaltungen durchgängig wieder Maske getragen werden, auch am Platz.
  • Außerdem muss zu Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, der Mindestabstand eingehalten werden. Die Höchstteilnehmerzahl bestimmt sich damit zugleich auch nach der Möglichkeit, den Mindestabstand einzuhalten.
  • Für private und öffentliche Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten gilt: Außerhalb der Gastronomie besteht eine kapazitätsbezogene Personenobergrenze (25 % oder Mindestabstand). Die Maskenpflicht gilt nicht am Platz (wie in der Gastronomie).

Landesweit und für alle gilt außerdem:

  • Für die Gastronomie besteht eine Sperrzeit („Sperrstunde“) zwischen 22 h und 5 h.
  • Diskos, Clubs, Bordelle und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sowie Schankwirtschaften (Bars) werden geschlossen.
  • Jahres- und Weihnachtsmärkte sowie Volksfeste unterbleiben.
  • Im Groß- und Einzelhandel gilt eine Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10 m2 Ladenfläche.

In der Schule wollen wir die Sicherheit weiter erhöhen. Auch im Schulsport ist indoor künftig Maske zu tragen. Für die Testung von Lehrkräften gilt künftig direkt das neue Bundesrecht mit täglicher Testpflicht. Ungeimpfte, nicht genesene Lehrkräfte müssen sich danach künftig unter Aufsicht testen lassen. An Schulen, die an Pool-Testungen teilnehmen („Lolli-Tests“) wird ein zusätzlicher Schnelltest am Montagmorgen eingeführt. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (3G).

Für Kindertagesstätten gilt für die dort Beschäftigten ebenfalls tägliche Testpflicht. Dritte dürfen das Gelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (wie in der Schule), außer zur Abgabe oder Abholung der Kinder.


In Landkreisen und kreisfreien Städten, die eine 7-Tage-Inzidenz von 1.000 überschreiten, gilt ein regionaler Hotspot-Lockdown. Hier gilt:

  • Sämtliche Einrichtungen und Veranstaltungen, die bisher Zugangsbeschränkungen nach 2G plus / 2G / 3G plus / 3G unterliegen, sind geschlossen. Das bedeutet insbesondere die Schließung von Freizeit-, Kultur- und Sportveranstaltungen, der Gastronomie, des Beherbergungswesens, von körpernahen Dienstleistungen (ausgenommen Friseure), Sport- und Kulturstätten sowie – hinsichtlich ihrer Präsenzangebote – von Hochschulen, außerschulischen Bildungseinrichtungen und der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung.
  • Die Schulen und Kindertagesstätten bleiben geöffnet.
  • Der Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet, es gilt aber eine Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 20 m2 Ladenfläche.
  • Medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen bleiben wie immer weiterhin ohne Zugangsbeschränkung zugänglich.
  • Unberührt bleibt der Wettkampf- und Trainingsbetrieb der Berufssportler sowie der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader, soweit die Anwesenheit von Zuschauern ausgeschlossen ist und Zutritt zur Sportstätte nur solche Personen erhalten, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind.

Der Hotspot-Lockdown gilt in einem Landkreis, bis der Inzidenzwert fünf Tage in Folge wieder unter dem Inzidenzgrenzwert von 1.000 lag.


Feststellung der Katastrophe in Bayern - 10. November 2021

Corona-Pandemie: Feststellung der Katastrophe in Bayern
Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration
vom 10. November 2021, Az. D4-2257-3-49

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration erlässt folgende Bekanntmachung:
Aufgrund der Corona-Pandemie wird ab 11. November 2021 das Vorliegen einer Katastrophe im Freistaat Bayern gemäß Art. 4 Abs. 1 Satz 1 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes (BayKSG) festgestellt (BayMBl. Nr. 790).

Mit Blick auf das dynamische Infektionsgeschehen, die stark gestiegenen Infektionszahlen und die grenzwertige Belastung der bayerischen Krankenhäuser hat die bayerische Staatsregierung heute neue Maßnahmen beschlossen. Die Regelungen gelten ab Dienstag, den 16. November:

  • Verpflichtendes 2G gilt in der Ampelstufe rot künftig auch in der Gastronomie und in der Beherbergung. Bei körpernahen Dienstleistungen gilt weiterhin 3G plus.
  • Wo 3G plus oder 2G verpflichtend ist, gilt künftig die Maskenpflicht (bei Gastronomie: Nur zum Platz), außer das Abstandsgebot wird eingehalten.
  • Damit gilt die Maske in der gelben und roten Stufe auch in Diskotheken, Clubs und vergleichbaren Freizeiteinrichtungen, außer Betreiber und Veranstalter wählen 2G plus und verlangen zusätzlich einen Schnelltest.
  • In der gelben und roten Stufe der Krankenhausampel müssen nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte in Alten- und Pflegeheimen daher mindestens zweimal wöchentlich einen negativen PCR-Test oder arbeitstäglich einen negativen Schnelltest vorlegen. Besucher in Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern müssen bei jedem Besuch einen negativen Schnelltest vorweisen.
  • Angesichts der wieder kostenfreien Bürgertests (PoC-Antigen-Schnelltest) werden alle Bürgerinnen und Bürger einschließlich Geimpfte aufgefordert, etwa insbesondere zum Schutz vulnerabler Gruppen, dieses Angebot anzunehmen.
  • In den Kitas werden zukünftig dreimal wöchentlich Testangebote gemacht und in der roten Stufe wieder feste Gruppen eingerichtet.

Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV);
Regional erhöhte Belastung
Bekanntmachung des Landratsamtes Wunsiedel i. Fichtelgebirge

Das Landratsamt Wunsiedel i. Fichtelgebirge gibt gemäß § 17a Abs. 1 Satz 1 der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV) vom 01. September 2021, zuletzt geändert am 09.11.2021, Folgendes bekannt:

Im Leitstellenbereich der Integrierten Leitstelle Hochfranken liegt die Belegung der verfügbaren Intensivbetten bei über 80 %. Aktuell beträgt der Wert 82 % (Stand 10.11.2021).

Die nach § 28a Abs. 3 Satz 13 IfSG bestimmte Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) hat im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge den Wert von 300 überschritten und beträgt aktuell 365,4 (Stand 10.11.2021).

Es gelten daher ab dem nächsten auf die Bekanntmachung folgenden Tag im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge die in § 17 Satz 2 vorgesehenen Maßnahmen entsprechend (Landesweit stark erhöhte Intensivbettenbelegung, Stufe Rot der Krankenhaus-Ampel in Bayern).


Die offizielle Bekanntmachung finden Sie im Sonderamtsblatt Nr. 51/2021 des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge. 

Das Bayerische Gesundheitsministerium informiert Sie zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und klärt Sie über Schutzmaßnahmen auf.

Neues Testverfahren an Grund- und Förderschulen: Die sog. „Lollitests“​ sind für die Kleinen leicht durchzuführen und ermöglichen einen sicheren Präsenzunterricht. Auf der folgende Seite werden Ihnen die wichtigsten Informationen zu den PCR-Pooltests zusammengestellt und fortlaufend aktualisiert:

Wichtige Informationen zu den PCR-Pooltests

Zuverlässige Kontrolle der Gäste und eine Info vorab an das Landratsamt sind erforderlich

Auch im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge entscheiden sich mehr und mehr Veranstalter, Anbieter oder Betreiber, auf das 2G oder auch das 3G plus Modell zu wechseln. Was viele aber nicht wissen ist, dass das nicht nur strengstens kontrolliert werden muss, sondern auch beim Landratsamt im Vorfeld anzumelden ist. Wer also in seinen Räumen eines der beiden Modelle umsetzen möchte, muss das am besten mit einer kurzen Mail unter: E-Mail ankündigen. Diese Info kann dabei durchaus formlos stattfinden, ist aber vom Gesetzgeber vorgesehen.

Im Folgenden sind die Anforderungen der beiden Modelle, die vor Ort zuverlässig kontrolliert werden müssen, noch einmal explizit zusammengestellt.

2G-Konzept

Der Zugang zu einer Einrichtung/Veranstaltung ist lediglich denjenigen Personen gestattet, die geimpft oder genesen sind („freiwilliges 2G“).

Es gilt daher auf Basis der aktuell geltenden 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung Folgendes:

Die Vorgaben bzgl. der Maskenpflicht, die Personenobergrenzen und das Verbot, bei Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen Alkohol zu verkaufen, auszuschenken und zu konsumieren, finden keine Anwendung. Kinder unter 12 Jahren erhalten Zugang, ohne über einen Impf-, Genesenen oder Testnachweis verfügen zu müssen. Im Rahmen des freiwilligen 2G erhalten zusätzlich auch Personen Zutritt, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies durch Vorlage eines ärztlichen Attests nachweisen. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn diesen einen negativen, maximal 48 Stunden alten PCR-Test vorlegen können.

3G Plus-Konzept

Der Zugang zu einer Einrichtung/Veranstaltung ist lediglich denjenigen Personen gestattet, die geimpft oder genesen sind oder einen maximal 48 Stunden alten PCR-Test vorlegen können.

Es gilt daher auf Basis der aktuell geltenden 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung Folgendes:

Kinder bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres und darüber hinaus auch Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, können Zugang erhalten, ohne dass diese über einen Impf-, Genesenen oder Testnachweis verfügen müssen. Die Vorgaben bzgl. der Maskenpflicht, die Personenobergrenzen und das Verbot, bei Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen Alkohol zu verkaufen, auszuschenken und zu konsumieren, finden keine Anwendung.

Was Veranstalter oder Gastronomen ebenfalls wissen sollten – es ist nicht möglich je nach Veranstaltung zwischen 2G und 3G plus zu wechseln.

Freiraum für Macher