Überwältigende Resonanz – „Werner“ wird sogar in Namibia gesehen

Werner geht viral

Fotos: Werner - Bildquelle: #freiraumfürmacher

Das hatten sich die Macher des neuen Imagefilms für das Fichtelgebirge erhofft, so erwartet hatten sie es aber in dieser Dimension sicher nicht. „Werner“ hat innerhalb weniger Tage eine Reise durchs Netz angetreten, die sich mehr als sehen lassen kann.

Bereits wenige Stunden nach der Premiere am Montag (25.11.) in Marktredwitz war das Video hunderte Male geliked und geteilt worden; 24 Stunden nach seiner Veröffentlichung war es fast 1600 mal geteilt worden. Und bereits vor dem Wochenende hatte „Werner“ mit seinen humorvollen Botschaften allein bei Facebook rein organisch (also nicht werbefinanziert) mehr als 100.000 Personen erreicht und circa 70.000 Aufrufe gezählt.

Die Reaktionen auf das neue Video kommen aber nicht nur aus dem Fichtelgebirge. „Eine ehemalige Marktredwitzerin hat uns zum Beispiel aus Hamburg angerufen und zu unserem Video beglückwünscht. Ein Mann aus Namibia hat uns sogar ein Video geschickt, dass ihn beim Schauen des Imagefilms zeigt. Die Reaktionen sind überwältigend und zu 99 Prozent positiv. Auch das haben wir angesichts einiger doch etwas überzogener und provokanter Passagen nicht erwarten können“, sagt Cosima Benker aus dem #freiraumfürmacher-Team.  

Und Landrat Dr. Karl Döhler ergänzt: „Mit dem Video sind wir unserer frechen Linie der Kampagne treu geblieben. Dass das bei den Menschen so gut ankommt, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Fichtelgebirgler*innen sind wieder stolz auf ihre Heimat, sie möchten zeigen, was die Region kann. Wir haben Werner bewusst Dialekt sprechen lassen – als Zeichen unseres neuen Selbstbewusstseins und auch damit der ein oder andere wirklich gut zuhört, um die vielen positiven Botschaften des Videos auch wirklich aufzunehmen.“

Der Erfolg des Videos beeindruckt auch Social Media Experten. Hermann Hohenberger, Leiter des Digitalen Gründerzentrums Einstein1 in Hof, gratuliert dem #freiraumfürmacher-Team zum „go viral“ und der großartigen Reichweite: „Via Social-Media können mit relativ wenig Aufwand viele Menschen erreicht werden. Treffen Machart und Botschaft den Nerv der Nutzer, „liken“, „kommentieren“ und „teilen“ diese und ein Video geht „viral". Beim neuen Imagefilm „Freiraum für Macher“ haben die Macher ihre Freiräume Kreativität und Inspiration mit Humor kombiniert. Aber vor allem haben sie das Video authentisch aber dennoch professionell produziert. Gut dass sie sich das getraut haben.“