„Jeder kann ein Held sein – sogar an der Bushaltestelle“

(10.12.2020)

Mit einer kleinen Plakat-Kampagne versucht der Landkreis bei den Schülerinnen und Schüler, sowie natürlich auch allen Familienmitgliedern und sonstigen Nutzern des ÖPNV im Landkreis, für ein konsequentes Tragen der Mund-Nasen-Bedeckungen auch den stark frequentierten Bushaltestellen in der Region zu werben. Ganz nach dem Motto: Es ist in der heutigen Zeit so einfach, ein Held zu sein: „Wahre Helden tragen Maske – auch an der Bushaltestelle“.

Anlass für die Kampagne waren wiederholte Beobachtungen, dass die Maskenpflicht in den Schulbussen schon sehr gut umgesetzt wird, die Schüler*innen und andere Nutzer des ÖPNV an den Bushaltestellen aber ab und zu noch vergessen, die Masken aufzusetzen. In dieser Woche nun sind die entsprechenden Plakate an zahlreichen Bushaltestellen bereits angebracht worden. Unterstützt wird die Kampagne auch von Polizeiinspektionen im Landkreis.

Tobias Köhler, Büroleiter des Landrats: „Natürlich ist den Initiatoren im Landkreis klar, dass das Verhalten an der Haltestelle nur ein Problem ist. Die Busse selbst werden wohl auch weiterhin gut gefüllt sein. Hier haben wir zuletzt gemeinsam mit der Verkehrsgemeinschaft Fichtelgebirge alles in unserer Macht stehende in die Wege geleitet. Das vorhandene Potential an Zusatzbussen und Busfahrern wurde bereits ausgeschöpft. Dank der Unterstützung der Reisebusunternehmen kann die VGF im Landkreis täglich 22 Verstärkerbusse einsetzen, mit denen eine bessere Verteilung der Schüler*innen ermöglicht wird.“