Erneuerbare Energien

​​​​​​​Es wird darauf hingewiesen, dass die nachstehenden Beiträge nicht abschließend sein können, d. h. dass es darüber hinaus noch weitere Förderungen geben kann bzw. Förderprogramme durch Zeitablauf eingestellt wurden.

Marktanreizprogramm: gefördert werden Anlagen auf Bestandsgebäuden für verschiedene Anwendungsbereiche.

Gefördert werden effiziente Wärmepumpen, die in bestehende Gebäude eingebaut werden.

Wärmepumpen

Bei manchen Energieversorgern wird der Einbau einer Wärmepumpe gefördert. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Energieversorger danach!

Gefördert werden in Altbauten Pelletsöfen mit Wassertasche, Pellet- und Kombikessel, Hackschnitzelanlagen und besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel (jeweils 5 – 100 kW)

Biomasse - Programm „Erneuerbare Energien"

Gefördert werden im Programmteil „Standard" alle Projekte, die die Anforderungen des EEG erfüllen. Im Programmteil „Premium" werden besonders innovative Projekte gefördert
KfW Programmnummer 270, 274
KfW Programmnummer 271, 281

Gefördert wird die Umstellung von Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien

Gefördert werden Neuinvestitionen zur Errichtung von automatisch beschickten Biomasseheizanlagen (auch Pelletsanlagen).

Photovoltaikanlagen

Für alle Anlagen auf die das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) zutrifft, wird ein zinsgünstiges Darlehen gewährt.

KfW Programmnummer 270

Für kombinierte Anlagen aus Photovoltaik und Batteriespeicher zur Speichernachrüstung von Photovoltaik-Anlagen, die nach 31.12.2012 in Betrieb
gingen wird ein Darlehen mit einem Tilgungszuschuss gewährt

KfW Programmnummer 275

KfW-Programm „Erneuerbare Energie" - Darlehen
Gefördert werden Anlagen zur Erschließung und Nutzung der hydrothermalen und petrothermalen Tiefengeothermie mit mehr als 400 m Bohrtiefe (7 Jahre Zweckbindung)

Der Einbau von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen mit einer Leistung bis 20 KWel wird mit einem Investitionszuschuss gefördert. Zudem kann ein KWK-Zuschlag für Strom aus KWK-Anlagen gewährt werden.

Zuschuss bis zu 40 % der förderfähigen Kosten je eingebauter Brennstoffzelle in neue oder bestehende Wohngebäude.

Ab 1. August 2016 werden der Ersatz von Heizungspumpen und Warmwasserzirkulationspumpen durch hocheffiziente Pumpen sowie der hydraulische Abgleich am Heizsystem gefördert.